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"Cartoon: tote Giraffe in Badewanne" von Martin Mißfeldt

Bildbeschreibung und Hinweise

"Cartoon: tote Giraffe in Badewanne" ist ein Giraffen-Cartoon von Martin Mißfeldt. Jacques Louis Davids Gemälde zeigt den sterbenden Marat in der Badewanne liegend mit einem Papier in der Hand, das seine letzten Worte manifestiert.

Jean-Paul Marat war zunächst Arzt und Lehrer, bevor er sich, begeistert von den zielen der Französischen Revolution, der Politik widmete. Er wurde als Zeitungsverleger zum Sprachrohr der Massen, die ihn zum Abgeordneten der Nationalversammlung wählten. Als solchen bekämpfte er auf schärfste die Konterrevolutionisten. 1793 wurde er von Charlotte Corday mit einem langen Küchenmesser erdolcht. Weitere Informationen zu Marat und Corday bei Wikipedia...

Das Giraffen-Bildnis zeigt Marats langen Hals schlaff auf dem Badezimmer Boden liegend. Der Hals ist allerdings von einem Seil umwickelt, das links außerhalb des Bildes befestigt ist oder gehalten wird. Seine Mörderin Charlotte Corday ist zwar auf dem Bild nicht zu sehen, sie ist jedoch (historisch gesehen) anwesend.

Ob die Schöpfer des hier kombinierten Bauernspruches sich wohl eine solches Bild haben vorstellen können. Kaum denkbar, sonst wäre ihre Weisheit wohl eher ein Skandal:
"Ist der Juni warm und nass, gibts viel Kohl und noch mehr Gras".

Dieses Bild ist als hochwertiger Kunstdruck käuflich zu erwerben: Marat Giraffe Cartoon Kunstdruck